So funktioniert es mit K4 6.0

Mark ist Redakteur für Motorsport bei einem großen Magazinverlag. Gemeinsam mit einem Foto- und Kamerateam ist er heute auf Recherche, denn er will auf dem Nürnburgring einen neuen Sportwagen auf Herz und Nieren testen. Nach zwölf Runden und glühenden Reifen sitzt er in der Werkstatt und interviewt den Chef-Mechaniker. Er ist unter Zeitdruck, muss zum nächsten Termin. Deswegen fängt er noch vor Ort an, seine Story zu schreiben – direkt in das Redaktionssystem seines Verlags, mit dem K4 Web Editor. Von dort aus gibt er seinen halbfertigen Artikel an seinen Printredakteur.

Der Redakteur entscheidet, dass der Bericht der ideale Aufmacher für das Online-Forum des Magazins ist und dort für das nächste Heft werben soll. Daher teilt er den Workflow bereits für den halbfertigen Artikel in einen Print- und einen Online-Artikel auf. Den Online-Artikel schreibt Marks Kollegin Helen. Sie arbeitet die Informationen zu einem Teaser um, der zusammen mit ein paar Fotos, die Mark über den K4 Web Importer ins System importiert hat, als Ankündigung für das neue Heft online geht. Falls der Artikel auch für eine mobile Variante, zum Beispiel für einen Handyticker, genutzt werden soll, kann er erneut aufgeteilt und verändert werden. Der Clou an der Sache ist, dass die Beziehungen zwischen diesen Artikeln erhalten bleiben und alle Änderungen, die in den jeweiligen Artikeln gemacht wurden oder noch gemacht werden, dokumentiert sind, und den jeweiligen Redakteuren auch später noch zur Verfügung stehen.

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