vjoon setzt mit „Xanthos“ neue Publishing-Benchmark
5. August 2008
Der Hamburger Hersteller für Publishing-Systeme vjoon kündigt eine Publishing-Plattform mit dem Projektnamen „Xanthos“ an, die in der Branche den neuen Standard setzen wird: „Für ‚Xanthos’ haben wir eine innovative Workflow-Engine entwickelt, mit dem Verlage und Corporate Publisher ganz andere Produktionswege gehen können, als es bisher mit herkömmlichen Redaktionssystemen möglich ist“, sagt Andreas Schrader, Geschäftsführer von vjoon. vjoon präsentiert seine neue Publishing-Plattform erstmals auf der K4-Anwenderkonferenz in Hamburg am 10. Oktober 2008. Auf der IFRA Expo in Amsterdam, 27. bis 30. Oktober 2008, stellt SoftCare „Xanthos“ dann dem Fachpublikum live vor.
Das neue Workflow-Modell ist individuell konfigurierbar, berücksichtigt Abhängigkeiten zwischen einzelnen Medienkanälen und kann jegliche Art von Content bis tief in den jeweiligen Ausgabekanal hinein steuern – sei es Web, Print, Mobile oder auch beispielsweise IPTV. „In den Medienhäusern und bei Corporate Publishern entstehen, unter anderem durch das kommende Web 3.0, schon heute neue komplexe Anforderungen in Sachen Prozesssteuerung und Daten-Handling. Und genau darauf ist unsere Rich Media Distribution Architecture ausgerichtet“, so Schrader weiter.
Durch offene Standardschnittstellen und durch die Unterstützung der modernsten, allgemein verfügbaren Technologien geht vjoon völlig neue Wege der Integration: Via Web Services entsteht eine skalierbare und flexible Architektur, die unabhängig von den verwendeten Plattformen und Programmiersprachen ist. So kann zum Beispiel die Einbindung von komplexen Systemen, wie Asset Management oder Anzeigen- und Blattplanung sehr schnell und einfach erfolgen. Auch die Anbindung von Plug-ins aus völlig anderen Bereichen und von verschiedenen Herstellern ist möglich. vjoon trägt damit den immer kürzeren Zyklen bei der Implementierung von Software Rechnung und legt gleichzeitig eine hohe Priorität auf eindeutige Benutzerführung. „Wir haben die Plattform bereits mehrfach mit Anwendern getestet und sie stößt überall auf Begeisterung in Sachen Handhabung und Möglichkeiten“, so Andreas Schrader.
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