Xanthos – das neue und verbesserte K4

Dependencies und Rewinds im K4 Admin

Auf der IFRA Expo in Amsterdam zeigt vjoon seine Version 6.0 von K4, das bedeutendste Release in seiner Firmengeschichte: Bereits für die Adobe Creative Suite 4 entwickelt, stellt K4 6.0 eine Workflow-Revolution dar: Im Gegensatz zu allen bekannten Redaktions- und Publishing-Systemen am Markt arbeitet K4 6.0 nicht statusbasiert, sondern vergibt zur Bearbeitung von Text-, Bild- und Layoutdokumenten konkrete Aufgaben an die Redaktionsmitarbeiter. Damit vollzieht vjoon einen Paradigmenwechsel, der mit dem abstrakten Ein- und Auschecken von Dokumenten bricht und die Perspektive des Anwenders in den Vordergrund stellt: Denn in modernen Redaktionsumgebungen mit freien Mitarbeitern und externen Agenturen hat der Anwender selten Zeit, sich in ein Redaktionssystem und seine Rolle im Team einzuarbeiten. Die Vergabe von Aufgaben bildet Redaktionsabläufe realistischer, intuitiver und damit einfacher ab. Aufgaben können in vjoon K4 aufgeteilt und unabhängig von einander also parallel erledigt werden.

Beliebig viele Medienkanäle bedienen – mit dem Split Workflow

Seinem Anspruch einer medienübergreifenden Publishing-Plattform entspricht K4 6.0 durch die Möglichkeit, Workflows aufzuteilen. Im Gegensatz zur Version K4 5.9, in der sich Print-Inhalte bereits ins Web oder in das Archiv exportieren ließen, kann K4 6.0 den Workflow von sämtlichen K4-Objekten, wie Artikeln, Bildern oder Layouts, für die jeweiligen Ausgabekanäle aufteilen und erkennt sogar Abhängigkeiten zwischen den einzelnen Objekten.

Soll zum Beispiel eine Web-Themenvorschau für einen bestimmten Print-Artikel im nächsten Heft werben, kann nach der allerersten Artikelversion der Workflow für Web und Print aufgeteilt werden: Während der Print-Artikel weiter entsteht, wirbt ein Online-Teaser bereits für das nächste Heft. Das Tollste daran: Die Änderungen, die im Print vorgenommen werden, sind auch im Web-Workflow sichtbar. So kann der Teaser mit jeder Änderung aktualisiert werden.

Besteht der Print-Artikel die Prüfung durch den Chefredakteur nicht und wird in einen Rewind gesetzt, wird der Status automatisch auch für den Webartikel geändert, so dass Fakten überprüft werden können. Auch Abhängigkeiten zwischen den einzelnen Objektarten sind mit K4 6.0 ersichtlich: Ist ein Internet-Artikel beispielsweise für die Print-Ausgabe einer Zeitung oder Zeitschrift ausreichend aufbereitet und soll vom Produktionslayouter in das Layout eingelesen werden, während das dazugehörige Bild aber noch nicht imprimiert ist, meldet das System das „Problem” und informiert den jeweiligen Benutzer entsprechend. Pro Objektart können in K4 6.0 beliebig viele Workflows angelegt werden.

Mehr Nutzen

Neben dem zukunftsweisenden Konzept eines auf Aufgaben basierenden Workflows sowie der Möglichkeit, den Workflow für einzelne Objekte oder Medienkanäle aufzuteilen, beweist vjoon K4 seine Zukunftsfähigkeit auch mit seinen Standardschnittstellen über Web Services, die die flexible Anbindung an Drittanbietersysteme gewährleistet.

Außerdem hat vjoon die Administration von K4 durch eine intuitive Benutzeroberfläche wesentlich vereinfacht. Vorlagen und Wizards sorgen dafür, dass alltägliche Aufgaben wie das Anlegen eines neuen Benutzers schnell und einfach erledigt werden können. Darüber hinaus wird vjoon K4 6.0 mit rund 40 neuen Funktionen ausgeliefert, die das tägliche Arbeiten erleichtern. Eine moderne Mehrschichtenarchitektur sowie die Verwendung von JAVA und AJAX bilden die Basis für diese neue Publishing Benchmark.

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