Studien & White Paper

Lesen Sie unsere Studien und White Paper, um mehr über zukunftsorientierte Technologien, Trends und Lösungen zu erfahren:

Whitepaper02 Digitale Magazine für Tablets

Digitale Magazine für Tablets

Warum sind Standardwerkzeuge die Basis für eine prozessorientierte und automatisierte Herstellung digitaler Ausgaben?

Management Summary

Mit dem iPad entstand 2010 eine völlig neue Gattung von Ausgabegeräten. Ihre Chancen und Möglichkeiten elektrisieren die Medienwelt bis heute. Weltweit diskutieren vor allem Verlage und Medienhäuser die Frage, wie man über diesen Weg Inhalte erfolgreich vermarkten kann. Denn im Gegensatz zur Kostenloskultur des World-Wide-Web könnte hier erstmals ein erfolgreicher Durchbruch zu bezahlten Inhalten gelingen. Nicht nur die bisherigen und prognostizierten Verkaufszahlen in den kommenden Jahren, auch die ersten Untersuchungen zum Nutzerverhalten erscheinen vielversprechend. So werden Anwendungen auf Tablets intensiver genutzt als die klassischen Online-Plattformen. Das Tablet vereint die Vorteile von Print und Online in sich: ein ansprechendes Layout mit gut erzählten Geschichten, angereichert mit Multimedia und fesselnden interaktiven Elementen.

Und während neben dem Apple-App-Store andere Geschäftsmodelle noch in den Kinderschuhen stecken, beginnen sich erste Standards in der Produktionstechnologie zu etablieren. Für die Produktion und das Ausliefern von digitalen Ausgaben auf möglichst vielen Geräten und Plattformen ist unter anderem das verwendete Dateiformat wichtig - hier entsteht mit dem FOLIO-Format ein Standard, der ähnlich dem PDF universell für alle Plattformen einsetzbar ist. Obwohl zunächst eine Vielzahl schnell entwickelter Werkzeuge zur App-Produktion auf den Markt strömten, formierte sich mit der Adobe® Digital Publishing Suite (DPS) eine der ersten professionellen Lösungen in diesem Sektor. Da hier bereits von Anfang an das komplette Geschäftsmodell - also von der Produktion über die Verteilung auf unterschiedliche Plattformen bis hin zur Nutzen- und Werbeanalyse - eingeplant wurde, erfolgte die Markteinführung mit mehr Sorgfalt und einem abgestimmten Zeitplan.

In professionellen Umgebungen, wie bei Verlagen und Corporate Publishern, spielt die Adobe DPS erst in Kombination mit einem Redaktionssystem wie vjoon K4™ ihre volle Leistungsfähigkeit aus. Das Redaktionssystem übernimmt viele Routineaufgaben und automatisiert diese, organisiert die zentrale Datenhaltung, strukturiert Arbeitsabläufe und sorgt dafür, dass jede Aufgabe zur richtigen Zeit von den verantwortlichen Personen und mit den dazugehörigen Inhalten erledigt werden kann. Das spart Zeit und schafft mehr Freiraum für kreative Ideen.

Bereits in kleinen Teams mit zwei, drei oder mehr Personen machen sich die Vorteile eines solchen Systems bemerkbar - dabei ist es egal, ob es sich um ein Tablet-only-Projekt handelt oder die ganze Bandbreite der medienübergreifenden Produktion genutzt wird. Aber je komplexer die Abläufe, desto wichtiger ist dann ein durchgängiges Prozess-Management, so wie es beispielsweise der vjoon Unified Publishing Process® abbildet. Während also auf Seiten der Vermarktung und inhaltlichen Konzepte noch vieles ausprobiert wird, können Verlage und Corporate Publisher auf Seiten der Produktion bereits auf etablierte und effiziente Standardlösungen zugreifen.

Lesen Sie das komplette Whitepaper

 

vjoon Unified Publishing Process

vjoon Unified Publishing Process®

Warum sind etablierte Industrieprozesse der Schlüssel zu effizientem medienübergreifenden Publishing?

Management Summary

Gerade mit dem Einzug digitaler Magazine für das iPad lässt sich vielerorts erkennen, dass durchgängige Publishing-Prozesse bei vielen Medienhäusern, Corporate Publishern und Marketingorganisationen nicht ausreichend und konsequent verfolgt werden und viele bestehende Systeme an Grenzen stoßen. Ähnlich wie bei der Implementierung klassischer Online-Strategien vor einigen Jahren wird die Produktion von Tablet-Ausgaben oft ganz oder teilweise isoliert betrachtet. Zusätzlich sehen sich Verlage und Corporate Publisher hier zunehmend mit unterschiedlichen Plattformen (iOS, Android, etc.) konfrontiert.Allein aufgrund der dadurch zu erwartenden Kosten für die Umsetzung qualitativ hochwertiger Apps muss eine einheitliche, prozessgesteuerte und hochgradig automatisierte Produktions-strategie umgesetzt werden. Der vjoon Unified Publishing Process® (UPP) betrachtet die Erstellung, Verwaltung und Auslieferung von Inhalten für Print, Tablets, Web, Mobile und auch zukünftigen Plattformen daher aus einer ganzheitlichen Perspektive.

Während der Untersuchung zu den Ursachen unzureichender Effizienz und deren Beseitigung im medienübergreifenden Publishing wurde schnell klar, dass ein neues Verfahren erarbeitet werden musste, welches den Fokus auf durchgängige Prozesse mit einem hohen Grad an Automatisierung richtet. Zudem ist eine ganzheitliche Betrachtung unumgänglich, wenn redaktionelle Vorgänge konsolidiert werden sollen, sowohl in den bestehenden Redaktionen und Newsrooms als auch über unterschiedliche Unternehmensteile hinweg. Diese Problemstellung ist bereits durch Untersuchungen komplexer Herstellungs- und Logistikketten von Industrie und Handel bekannt - hier zeigt konsequentes Supply-Chain-Management nachweisbar, wie erfolgreich durchgängig gesteuerte und teilweise automatisierte Prozesse tatsächlich sind. Der Ausdruck Supply-Chain-Management (SCM) bzw. Liefer-kettenmanagement bezeichnet die Planung und das Manage-ment aller Aufgaben bei Lieferantenwahl, Beschaffung, Umwandlung sowie aller Aufgaben der Logistik. Insbesondere enthält es die Koordinierung und Zusammenarbeit der beteiligten Partner (Lieferanten, Händler, Logistikdienstleister, Kunden). SCM integriert Management innerhalb der Grenzen eines
Unternehmens und über die Unternehmensgrenzen hinweg.

In Anlehnung an diese nachweisbar erfolgreiche Management-Strategie entstand der vjoon Unified Publishing Process. Der Fokus dieser Methode liegt auf einer durchgängigen Prozess-steuerung sowie einem hohen Grad der Automatisierung inner-halb der gesamten Produktionsumgebung. Es werden nicht nur systemin­terne, sondern auch -externe Prozesse wie Drittsysteme in die Steuerung einbezogen. Der Unified Publishing Process führt zu entscheidenden Vorteilen bei Verlagen und Corporate Publishern. Der gesamte Produktionsprozess wird gestrafft und das Arbeiten durch die Automatisierung komplexer und wiederkehrender Aufgaben vereinfacht - das spart Zeit und Kosten, ermöglicht mehr Freiraum für Kreativität und steigert die Produktivität. Die Folge sind qualitativ hochwertigere und optimal auf den jeweiligen Ausgabekanal abgestimmte Inhalte. Das bedeutet mehr Leserzufriedenheit und somit höhere Werbe- und Verkaufserlöse. vjoon K4™ Version 6 ist daher mit dem Unified Publishing Process integriert.

Lesen Sie das gesamte White Paper

IT-Enquirer: Crossmedia Publishing mit K4 6.1

Crossmedia-Publishing-Plattform
vjoon K4 6.1 im Test

(Von Erik Vlietinck, IT-Enquirer 2009, www.it-enquirer.com)

Artikel nur auf Englisch erhältlich.

Management Summary

K4 6.1 is now a true cross-media publishing system, with capabilities that are unique, such as the ultimate in flexibility when it comes to publishing terminology (map publication” to anything you want). Its workflow engine is task-based. Users don’t have to know about statuses unless they need to.

Publishing to multiple channels with K4 6.1 can be done faster than before due to the parallelism allowed for by the workflow engine. Besides working in different channels, users can perform parallel tasks — for example, one user can be working on metadata of an image, while another one is still editing the same image. K4 6.1 also makes publishing less prone to errors and time loss. With its rewind feature, a workflow gone awry can even be taken back in time —allowing users to start over again and do it better the second time around.

vjoon’s philosophy of building a core system and enabling third party vendors to develop specialist add-ons ensures that K4 6.1 is a very cost-effective and attractive system. K4 has become one of the most flexible system available, with enough power to drive all publishing needs and markets.

Read the complete analysis

IT-Enquirer: Vorteile eines aufgabenbasierten Workflows.

vjoon K4 6.0 Comes Close to Publishing in the Real World with Task-based Workflow

(Von Erik Vlietinck, IT-Enquirer 2008, www.it-enquirer.com - Englisch)

Management Summary

Most currently available publishing systems apply a status-based workflow in order to push layout and content objects through the publishing process. Most disturbing about status-based workflow is that it is counter-intuitive, resulting in steep learning curves, high training costs, and error-prone workflows.  A task-based workflow in which the system tells the users working with the system, what to do, instead of simply telling what the result should be as in status-based workflows is less prone to errors and has a less steep learning curve when done well. 

vjoon K4 6.0 uses a task-based approach with rewinds, dependencies and the ability to have split workflows that can synchronise. K4 6.0 enables users to finish tasks without the need to check in or check out objects. The user can simply accept a task and from that point onwards the system creates the components needed to complete the task and move the user through the workflow until the desired end-result is achieved. Unique about K4 6.0 is that it uses a simple to use GUI-based Workflow Editor effectively enabling administrators to rapidly set up extremely complex parallel cross-media publishing workflows.

Read the complete analysis